Neue gemeinsame Identität: "Weissenfelser Land"

wsf workshopDie Stadt Weißenfels bemüht sich um die Entwicklung eines ganzheitlichen langfristigen Leitbildes für die Landschaft der Stadtgemeinde mit ihren elf Ortsteilen auf 113 Quadratkilometer Fläche. Mehrere Gemeinden bringen eine lange Geschichte als unabhängige kommunale Einheiten und ihre räumliche und kulturelle Spezifik ein. Ziel eines interdisziplinären Workshops war es, Wege zu einer eine ausgeglichenen Entwicklung von Landschaftsräumen, Siedlung und Infrastruktur unter Stärkung landschaftsbildlicher und sozialer gesamtstädtischer Identitäten und regionalwirtschaftlichen Wachstumskräften aufzuzeigen. 
Dabei sind Ansätze für eine „Identitätsstiftung von Städten und ihren zugehörigen Stadt- und Ortsteilen nach der kommunalen Neuordnung“ entwickelt worden, die sich durchaus auch auf andere Kommunen mit ähnlicher Ausgangssituation anwenden lassen. Eine zentrale Überlegung ist, dabei die landschaftlichen Besonderheiten als identitätsstiftende Klammer stärker zu berücksichtigen.
An dem Workshop, dessen Ergebnisse hier dokumentiert werden,  waren neben der Weißenfelser Stadtverwaltung  die Fachbereiche Landschaftsplanung, Medienwissenschaften und Soziologie der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) sowie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) beteiligt.

POSTER 1POSTER 2POSTER 3POSTER 4POSTER 5POSTER 6

POSTER 7POSTER 8POSTER 9POSTER 10POSTER 11POSTER 12

ZUSAMM 1ZUSAMM 2ZUSAMM 3ZUSAMM 4ZUSAMM 5ZUSAMM 6



Revitalisierung des ehemaligen Sparkassen-Geländes

WSF 03Derzeit ist das Gelände, auf dem die Sparkasse einst ihr Domizil hatte, wenig attraktiv – und das trotz der zentralen Lage im Innenstadtbereich von Weißenfels. Der nördliche Bereich des Quartiers wird deshalb derzeit schon von der Stadt und dem Landkreis entwickelt. Dort soll künftig das Jobcenter in das alte Sparkassengebäude einziehen. Durch den öffentlichen Besucherverkehr, so erhoffen sich die Planer, werden der Bereich belebt und die übrigen Quartiersflächen attraktiver. 
Mit deren Gestaltung haben sich  Studierende der Beuth-Hochschule Berlin unter Leitung von Prof. Mara Pinardi befasst. Ziel war die Bearbeitung von Entwurfskonzepten für ein durchmischtes Quartier. Dabei sollten Szenarien zu den möglichen Nutzungen unter Berücksichtigung der besonderen zentralen Lage und des Bedarfs entwickelt werden. 
Die erarbeiteten konzeptionellen Vorschläge und erste Entwürfe wurden von Prof. Mara Pinardi und ihre Studierenden beim  „Berliner Abend“ des Kompetenzzentrums am 20. September 2016 in der Berliner Landesvertretung vorgestellt.

Kerstin Dang / Julia Dziegielewski
ANSICHT:   POSTER 1 | POSTER 2 | POSTER 3

Sebastina Flatow / Linda Gaus / Anastasia Cecan
ANSICHT:   POSTER 1 | POSTER 2 | POSTER 3 | POSTER 4


Helay Ghani
ANSICHT:   POSTER 1 | POSTER 2 | POSTER 3


Jens Müller / Tim Wittwer
ANSICHT:   POSTER 1 | POSTER 2 | POSTER 3 | POSTER 4 | POSTER 5 | POSTER 6 | POSTER 7 | POSTER 8 | POSTER 9 | POSTER 10 | POSTER 11 | POSTER 12 | POSTER 13

Danny Kowaleski / Theresa Schnekenburger
ANSICHT:   POSTER 1 | POSTER 2 | POSTER 3


Liran Messer / Cantug Öczan / Jan Rumens
ANSICHT:   POSTER 1 | POSTER 2 | POSTER 3 | POSTER 4 | POSTER 5